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Holz restaurieren

Die Holzapplikationen der W111er Coupes und Cabrios sind wie die Fassade des Hauses. Mit Ihnen steht und fällt der Gesamteindruck des Wagens, besonders des Innenraums.

Mit der Aufarbeitung der Hölzer durch einen Lohnrestaurateur kann das Restaurationsbudget stark beansprucht werden. Die Preise der Szenerestaurateure reichen hier inzwischen von ca 1800 bis 3000 EUR, einige verlangen sogar jenseits von 4000 EUR für eine Neufurnierung aller Teile bei der frühen Version, also mit hölzerner Tachomaske. Viel Geld auf den ersten Blick.

Die Restauration des Holzes ist eine anspruchsvolle Restaurationsaufgabe. Aber was ist beim W111 Coupe nicht anspruchsvoll?

Die Mühe hat sich gelohnt: Schönstes Mirror-Finish auf den Holzteilen. 4x Klarlack Primer, 2 Schichten Klarlack-Finish, dann mehrfach hochglanzpoliert. Die Beize wurde passend zur Lederfarbe justiert. Herrliche Kulisse im 111er Coupe.

Elementar wichtig für die Holzrestauration ist die Analyse des Ausgangszustands. Dieser muss genau untersucht werden, dann kann der Restaurationsumfang festgelegt werden. Das ist schon das Problem bei den Lohnrestaurateuren: Hier wird gerne -ungesehen des Ausgangszustands- neu furniert. Warum? Baut man auf das alte Furnier auf, kann es immer sein dass der Unterbau nicht gänzlich in Ordnung ist und sich Furnier und Klarlack lösen oder beschädigt werden. Dies kann ein Risiko für den Lohnrestaurateur werden, weil er für seine Arbeit eine Zeitlang gerade stehen muss. Verständlich auf der einen Seite, allerdings muss auf der anderen Seite auch die Wirtschaftlichkeit der Restauration im Auge gehalten werden. Ausserdem ist der Leitsatz einer guten Restauration immer so viel wie möglich an Original zu erhalten. Der Gesamtzusammenhang muss allerdings auch betrachtet werden: Ein neu lackierter Wagen mit neuer Innenausstattung kann kein Note 3 Holz verbaut bekommen.

Fertig für den Klarlack:  Das Holz ist abgebeizt, repariert, geschliffen und wieder gebeizt. Viel Arbeit ist notwendig, um die Tachomaske in diesen Zustand zu bringen.

Bei dem Restaurationsprojekt W111 Coupe ist das Holz an sich gut, lediglich der Klarlack ist beschädigt und einige Schalterlöcher wurden nachträglich reingebohrt. Dieser Zustand rechtfertigt keine bedingungslose Neufurnierung, sondern eine angepasste Restauration. Bei der Betrachtung des Ausgangszustands und den o.g. Preisen, kann sich eine  Eigenrestauration schnell bezahlt machen.

Bevor man sich jedoch entscheidet oder anfängt zu restaurieren, muss der Ausgangszustand genau analysiert werden. Grob lassen sich folgende Zustände charakterisieren:

  • Zustand1: Schäden am Klarlack
    Der Klarlack ist rissig, verblichen und löst sich ab. Das Trägermaterial und das Furnier ist in Ordnung.
     
  • Zustand 2: optische Schäden am Furnier durch Zustand 1
    Wenn der Klarlack rissig ist, fängt das Furnier an zu leiden. Das Furnier dunkelt sehr stark in den Rissen ab, die Klarlackrisse zeichnen sich sozusagen auf dem Furnier ab, das Furnier selber ist aber hinsichtlich der Oberfläche und der Haltbarkeit in Ordnung.
     
  • Zustand 3: Schäden am Furnier, Trägermaterial weitgehend in Ordnung
    Wenn das Furnier selber beschädigt ist, äussert sich dies meist durch Ablösung vom Trägermaterial. Dies ist häufig an stark sonnenbetsrahlten und hitzebelasteten Stellen der Fall. Auch Feuchtigkeit kann zum Ablösen des Furniers führen.
     
  • Zustand 4: Schäden an Lack, Furnier und Trägermaterial
    Im worst Case sind alle Bestandteile der Holzapplikationen von Schäden betroffen, inklusive dem Trägermaterial. Der fensterschlüssel rechts bricht gerne am äusseren Ende durch, die aufgeleimten Dashboards sind oft aufgefranselt oder die Fensterschlüssel an der Fensterscheibe oben im Knick gebrochen. Hier muss grundsätzlich abgewogen werden, ob die Schäden behoben werden sollen, oder  Gebrauchtersatz beschafft werden soll. Allerdings muss beim Gebrauchtersatz eine Neufurnierung in Betracht gezogen werden um die Gleichmässigkeit von Faser und Farbe zu gewährleisten.

Die Arbeiten bei der Holzrestauration bei der bedarfsorientierten Reperatur (Also keine bedingungslose Neufurnierung) können in die folgenden Schritte eingeteilt werden:

  • Entfernen des Klarlacks durch Abbeizen
  • Reinigen und Schleifen des Furniers
  • Ausbesserung von Furnier und Trägermaterial, Reparatur von Schadstellen
  • Auffrischen des Farbtons durch Beizen des Furniers
  • Aufbringen des Klarlacks
  • Polieren des Klarlacks
Die Restauration beginnt mit dem Auftragen des Abbeizers auf die Holzteile. Nach der Einweichzeit kann man mit dem Abschaben beginnen. Dieser rezentere Klarlack löst sich problemlos ab. Ein guter Abbeizer ist Voraussetzung für den Erfolg beim Entlacken.

Die Investitionen in Material sind vergleichsweise gering: Bei einem Schreiner wurde das Nussbaum Wurzelholzfurnier für die Ausbesserungsarbeiten bestellt. Unglaublich: Für 11 EUR bekommt man 0,8 Quadratmeter Furnier. Bei einer Neufurnierung sollte man auf die Grösse der Platten achten. Im Werksoriginal ist beispielsweise am Armaturenbrett unter der Tachomaske eine Furnierfuge in der Nähe des Zündschlosses. Die Fensterschlüssel bestehen auch aus mehreren zusammengefügten Furnierstücken. Dies ist später kaum zu erkennen.

Man benötigt ausserdem einen guten Abbeizer, ein festborstigen Pinsel, etwas Schleifpapier, Leim, Sekundenkleber, Beize und Klarlack.

Schritt 1: Abbeizen

Der Abbeizer sollte ein Power Abbeizer oder Radikal Abbeizer eines namhaften Herstellers sein. Der mit Harzen versehene originale Klarlack ab Werk kann sehr widerstandsfähig sein. Auch nach längerer Einwirkzeit des Abbeizers sträubt sich dieser gegen das Ablösen vom Holz. Teilweise muss mehrfach Abbeizer aufgetragen werden. Der Klarlack wird dadurch aufgeweicht und lässt sich zäh klebrig, teilweise krümmelig ablösen. Einige Holzteile wurden bereits unfachmännisch restauriert. Vorteil dieser Teile war, dass der rezentere Klarlack sehr gut abgebeizt werden konnte. Nach kurzer Einwirkzeit konnte er mühelos abgeschält werden. Die Kontaktzeit von Holz und Abbeizer sollte so gering wie möglich gehalten werden, da sonst die im Abbeizer enthaltene Feuchtigkeit das Holz und Furnier quellen lässt, besonders gut zu merken an den unfurnierten Buchenstäben des Lautsprechergitters. Der aufgequollene Klarlack lässt sich sehr gut mit einem festborstigen Pinsel oder einer Buchenspachtel abkratzen. Kleinflächige hartnäckige  Klarlackreste können mit einer Scherenklinge oder mit einer Metallspachtel abgestreift werden, jedoch muss man acht geben, das Furnier nicht zu beschädigen. Grobe Abbeizerreste sollten mit einem Lappen entfernt werden, Löcher mit Druckluft ausgeblasen werden und danach die Teile unter lauwarmen Wasser kurz aber intensiv abgespült und direkt abgetrocknet werden. Durch das Spülen sollten auch die Pigmente der Farbbeize weitgehend abgewaschen werden. Die Holzteile müssen für den nächsten Schritt des Schleifens gut durchgetrocknet sein. In der Praxis hat sich er Abbeizer Rote Krähe bewirkt.

Der Abbeizer "Rote Krähe" beginnt zu wirken, der alte Lack kräuselt sich bereits nach wenigen Minuten. Die Tachomaske ist mit das anspruchsvollste Holzteil bei der Restauration. Am Armaturenbrett müssen einige nachträglich gebohrte Löcher geschlossen werden. Das Schliessen des Lochs beginnt mit der Hinterleimung eines Furnierstücks.

 

Schritt 2: Schleifen des Furniers

Nachdem die Holzteile gut durchgetrocknet sind kann mit dem Schleifen des Furniers begonnen werden. Mit einem 320er oder 400er Papier kann vorsichtig von Hand begonnen werden. Die Körnung sollte man entsprechend der Aufgabenstellung wählen. Man sollte immer von Hand und nicht unter Maschineneinsatz schleifen. Der vorsichtige Einsatz eines Druckluftschleifers ist möglich, jedoch darf das Furnier nicht durchgeschliffen werden. Es ist auch ratsam, sich vorher mit der Dicke des Furniers vertraut zu machen. Dies ist nur zirka einen halben Millimeter dick.  Durchschleifen ist zwar möglich aber mit etwas Gefühl und einem 400er Handschliff besteht kaum Gefahr. Schwierig wird es, wenn schon eine oder 2 Restaurationen des Holzes von anderen leuten vorgenommen wurde, dann ist die Nutzstärke des Furniers evtl. bereits geschwächt. Wichtig ist auch, auf den Flächen gleichmässig zu schleifen, und keine Ecken rundzuschleifen.

Die Abbildungen der Klarlackrisse können problemlos weggeschliffen werden. Das Holzteil ist entlackt und die Beize abgewaschen. Fertig zum Schleifen . Auch hier verschwinden die Abzeichnungen der Klarlackrisse durch Schleifen. Reparaturmasse in den unsachgemäss verschlossenen Löchern wurde rausgefräst.

Generell muss ein gesundes Furnier nur kurz angeschliffen, also glattgeschliffen werden. Befinden sich die Holzteile im Zustand 2 (siehe oben) oder schlechter, hat das Furnier abzeichnungen von Klarlackrissen bekommen. Diese sind jedoch nur oberflächlich und können durch das Schleifen beseitigt werden. Beim Schleifen von Nussbaum Wurzel muss man für eine exakte Oberfläche beachten, dass das Furnier unterschiedlich hart ist.  Hier gibt es weichere, grossflächig gemaserte Stellen und die eigentlichen härteren Verästelungen. Stellen, an denen z.B. Aufkleber oder die "Christopherus" Plakette angebracht war, sind oft anders nachgedunkelt als die unbedeckten Stellen. Auch hier kann wieder ein einheitlicher Dunklungsgrad durch Schleifen hergestellt werden.

In der Praxis hat es sich sich bewährt, mit einem guten 400er Papier das Furnier von Hand! soweit runterzuschleifen, dass die Oberfläche wieder farblich einheitlich wird und Kratzer, Fehlstellen oder sonstige Beschädigungen weggeschliffen sind. Danach kann ganz kurz mit 500er oder 600er Papier geglättet werden, ein noch kürzerer Glattschliff kann mit 1000er oder 1500er von Hand erfolgen. In diesem Statium sollten die Oberfläche homogen, durchgängig gleich (bzw gar nicht mehr) von der ehemaligen Beize gefärbt sein.

Schritt 3: Reparatur von Schadstellen

Schadstellen sind häufig abgeplatztes Furnier an den Rändern des Handschuhfachs oder auch an den gewölbten Rändern der oberen und unteren Verkleidungen der Frontscheibe. Ausserdem werden oft Löcher in das Armaturenbrett gebohrt. Um solche Löcher zu schliessen entfernt man um das Loch auf der Rückseite den Klarlack um dem Leim für das Furnierstück mehr halt zu geben. Nachdem Das Loch von der Rückseite mit einem Furnierstück verschlossen wurde, werden von der Vorderseite mehrere Lagen Furnier eingeleimt. Man muss dann die Höhe austarieren, so dass die letzte Furnierschicht geringfügig erhaben zur übrigen Oberfläche ist. Dies ermöglicht es, den erhabenen Punkt wegzuschleifen um eine perfekte glatt Oberfläche zu bekommen. Falls möglich, sollte ein Stück Furnier zur Reparatur ausgewählt werden, dass sich in das benachbarte design einpasst. Wurzelholz eignet sich jedoch sehr gut um solche punktuellen Reparaturen auszuführen. Eventuelle kleine Spalten zwischen Armaturenbrett und Reperaturstelle müssen mit Holzpaste geschlossen werden. Nach ein paar Minuten Trockenzeit kann dann die Holzpaste abgeschliffen und die Reperaturstelle bis P400 feingeschliffen werden. Endkontrolle sollte mit den Fingerspitzen erfolgen. Es darf keine Unebenheit beim Überfahren mit dem Finger zu spüren sein.

Die Reparaturstelle wird mit passenden Furnierstücken gefüllt.. Das Letzte Stück muss passgenau sein und zum perfekten Glattschliff  minimal erhaben sein. Zuletzt werden feinste Poren mit Holzspachtel geschlossen. Generell sollten alle Löcher, Fugen und Spalten mit Holzspachtel geschlossen werden.

An dem hölzernen Tachogehäuse oder an anderen geschwungenen Holzteilen sind oft vom Werk aus kleinere Furnierfugen vorhanden. Auch diese sollten mit Holzpaste zugespachtelt und abgeschliffen werden. Je geradliniger und glatter die Oberfläche ist, desto einfacher und professioneller sind die späteren Lackierarbeiten.

An der Tachomaske des W111er Coupes sind auch sehr oft die 3 Haltelaschen ausgebrochen. Im Original sind die beiden äusseren Haltelaschen mit einem Loch versehen. Hier wiird der Armaturenträger am Karosserieblech festgeschraubt. In der MItte befindet sich eine Lasche ohne Schraubloch die von den beiden Fensterschlüsselteilen an die Karosse gedrückt wird. Diese Haltelaschen brechen sehr oft ab , da sie zu Hohe Kräfte und Spannungen ausgleichen müssen, bzw unsachgemäss demontiert wurden. Um den Armaturenträger ordentlich zu befestigen und später an den restlichen Armaturenbrettelen auszurichten, empfiehlt es sich Metallverstärkungen unter die Holzlaschen zu kleben. Hierzu werden aus dünnem Karosserieblech 0,25 oder 0,5 mm die passenden Laschen angefertigt. Sie können von Hand passend gebogen werden. An den grossflächigen Klebstellen werden Löcher eingestanzt um den Verbund mit dem Montagekleber zu erhöhen. Als Klebstoff sollte hier ein zäher, dauerlesatischer Montagekleber eingesetzt werden. Der Armaturenträger sollte bei den Montagearbeiten immer wieder am Auto ausgerichtet und kontrolliert werden.

Schritt 4: Aufbringen der Beize

Zuerst muss der Farbton der Beize fetgelegt werden. Für das Nuss Wurzelholz wurde eine Beize wie folgt angemischt: 50 ML Mahagoni und 150 ml Goldahorn. Goldahorn alleine ist etwas zu hell, das rötliche Mahagoni gibt der Farbschicht einen edlen Farbton und kontrastiert besser mit den dunklen Einschlüssen des Wurzelholzes. Das Aufbringen der Beize ist relativ schnell erledigt, allerdings erfordert dieser Arbeitsschritt auch etwas Übung. Mit einem weichen Lappen oder einem Küchentuch wird die Beize aufgetragen. Hier muss man aufpassen dass sich keine Ränder oder Laufkanten absetzen, wenn man üppig aufträgt und nicht innerhalb von wenigen Sekunden gleichmässig verwischt. Durch den feinen Schliff aus dem vorherigen Arbeitsschritt ist das Holz zwar saugfähig, aber der Einzug der Beize findet langsam und kontrolliert statt.

Filigran: Der Auftrag der Beize auf das Lautsprechergitter muss gleichmässig erfolgen. Bruch- und Fehlstellen werden mit der 2K Reparatirmasse PC7-A/PC7-B aus den USA repariert. Auf der Unterseite wird schwarz lackiert und neuer Filz aufgeklebt. Die Mittelkonsole ist fertig gebeizt.Bereit zum Lackieren mit

Wichtig ist, dass man bei gutem Tageslicht arbeitet und die Teile gleichmässig einfärbt. Man muss sich dabei konzentrieren und darf nicht nachträglich über Kanten und Flächen wischen ohne das Gesamtbild im Auge zu behalten. Mit jedem weiteren Wischen des getränkten Tuches wird der Farbton intensiver. Auch dies muss beachtet werden. Die Bearbeitung der Holzteile sollte immer schrittweise im Satz erfolgen, damit alle Teile gleichmässig und identisch behandelt werden. Die Teile sollten nach jedem Arbeitsschritt gleich aussehen. Gleich im Schliff, gleich in der Beize und gleich im Klarlack. Bei Holzteilen aus verschiedenen Sätzen oder bei unterschiedlich gealterten teilen kann dies zu einer kleinen Herausforderung werden. Wichtig beim Beizen ist auch, dass alle Holzteile gleich im Trocknungsgrad sind, ansonsten nehmen feuchtere Hölzer weniger Beizflüssigkeit auf und erscheinen nach dem Trocknen heller.

Die Halterungen der Tachomaske werden an die Karosserie angepasst. Reparatur von kleinsten Fehlstellen mit Holzspachtel. Diese Reparatur ist nach dem Beizen und Klarlackieren nicht mehr sichtbar. Die Halterungen der Tachomaske werden von Innen mit Blech verstärkt, da sie oft abbrechen. 

Schritt 5: Lackieren mit Klarlack

Das Lackieren ist mit die anspruchsvollste Aufgabe bei der Restauration des Holzes. Unabdingbar ist, dass mit einem UV-stabilen kratzfesten, hochglänzenden Lack gearbeitet wird. Ausserdem ist der Einsatz eines Grundierfüllers ratsam um die Poren im Holz sauber zu füllen und eine spiegelglatte oberfläche zu erzielen. Lacke der Firem ADLER oder Hesse Lignal haben sich im Schreiner- und Möbelbauhandwerk bewährt. Beide Firmen haben ein grosses Lacksortiment. Für die Restauration des W111 Coupe wurden die folgenden Produkte von Hesse Lignal gewählt. Hesse Lignal hat kleinere Gebindegrössen als ADLER im Sortiment.

   
Füller Hesse Lignal Kompakt-Grund DG 468-3, Topfzeit 1,5 bis 2 Stunden bei 20 Grad
Härter für Füller Hesse Lignal PUR Härter DR 4038
Verdünnung für Füller Hesse Lignal PUR Spezial Verdünnung DV 494
Klarlack Hesse Lignal PUR-Acryl-Brilliantlack DU 429-1 Hochglanzlack
Härter für Klarlack Hesse Lignal PUR Härter DR 408
Verdünnung für Klarlack Hesse Lignal PUR Spezial Verdünnung DV4935

Anmischen & Verarbeiten des Füllers

Der Füller wird 1:3 mit Härter DR 4038 angemischt. Dies ist unüblich, aber kein Schreibfehler. Es werden 3 Teile Härter und ein Teil Lack vermischt. Anschlisssend wird dieses Gemisch je nach Umgebungstemperatur mit 10-20% Verdünnung DV 494 Verdünnt.
Düsengrösse beim Druckluftspritzen (Becher) 1,8 bis 2 mm. Spritzdruck 2,5 bis 3,5 bar.

Vor dem Auftrag des Primers sollte das Holz mit Silikonentferner entfettet werden. Dann werden bis zu 3 Schichten in einem Grundierauftrag mit kurzer Zwischentrockung von ca 20-30 min bei 20 Grad aufgetragen.Zwischenschliff nach ca 24 Stunden Trockenzeit bei 20 Grad kann dann mit 320er bis 400er Korn erfolgen. Danach kann der zweite Grundiergang wieder mit bis zu 3 Schichten erfolgen. Die Anzahl der Grundiergänge ist abhängig von der Porentiefe des Holzes. Die fertige Grundierschicht sollte bereits vor dem letzten Schliff komplett plan erscheinen. In diesem Fall reichten 2 Durchgänge mit jeweils 3 Lackiergängen um Porenfreiheit zu erreichen.

Selbstverständlich, aber ganz wichtig ist es, die Klarlackschichten nicht bis auf das Holz durchzuschleifen. An diesen Stellen wird die Farbgebende gebeizte Schicht des Holzes zerstört und es bleibt ein sichtbarer Defekt in der obersten Holzschicht zu sehen. Bei unruhigem Furnier wie z.B. Wurzelnuss kann dies im Holzbild untergehen. Trotzdem Vorsicht - besonders beim ersten Zwischenschliff.

Nachdem der Füller aufgetragen ist sollten mindests 72 Stunden vergehen, bevor der Klarlack aufgetragen wird. Dies ist notwendig um eine durchgängige Trpcknung zu erreichen und um die Füllerschicht volständig einfallen zu lassen, bevor die Klarlackschicht aufgetragen wird.

Wetlook: Frisch aufgetragener Füller auf der Tachomaske. Der Farbton ist beeindruckend. Der erste Füllerauftrag lässt erahnen wie der Tachoträger im Endzustand aussieht. Nach der ersten Füllerschicht kommen Farbe und Holzmaserungen deutlich zur Geltung. Glanzgrad Hochglänzend. Die Holzteile bekommen nun ein edeles, hochwertiges Aussehen.

Anmischen & Verarbeiten des Klarlacks

Der Klarlack wird 2:1 mit dem Härter DR408 angemischt, und mit 10-30 Prozent Verdünnung je nach Umgebungstemparatut DV 4935 verdünnt.  Düsengrösse beim Druckluftspritzen (Becher) 1,2 bis 1,8 mm. Spritzdruck 2,5 bis 3,5 bar.

Vor dem Auftragen des Klarlacks muss die letzte Primerschicht mit kleiner werdender Körnung von 400 bis 600 angeschliffen werden. Dann erfolgt der Auftrag des Klarlacks in 2 Schichten mit jeweils 20-30 Minuten Ablüftzeit bei 20 Grad. Die Holzteile sind dann nach 3 Tagen Trockenzeit bei 20 Grad polierfähig.

Schritt 6: Polieren des Klarlacks

Um eine perfekte Hochglanzfläche im Mirror finish zu erhelten wird man um das Schleifen und Polieren des Klarlacks nicht vorbeikommen. Dieser letzte Schritt dient zum beseitigen von Lackierfehlern und von der "Orangenhaut" des Klarlacks. Selbst der beste Lackierer kann in der saubersten Lackierkabine keine Oberfläche herstellen, die einer hochglazpolierten Klarlackschicht entspricht.

Zuerst wird der Klarlack mit 1500er Papier an Fehlerstellen und Kanten angeschliffen. An den Kanten bilden sich unweigerlich die Lackwülste. Auch wenn diese und die Orangenhaut des Lacks erst mit blossem Auge nicht erkennbar sind, nach dem ersten Schliff mit dem 1500er Papier in Nass werden diese sichtbar. Nachdem die Problemzonen mit 1500 Nass behandelt wurden kann direkt ganzflächig auf 2500 Nass und danach 3000 nass übergegangen werden. Der letzte Schritt mit Papier erfolgt mit 5000 Nass und falls vorhanden mit 6000 Nass. Allerdings kann man diese Körnungen auch durch die Schleif- und Politurpasten ersetzen.

Den schönen Klarlack anschleifen tut weh: Aus Hochglanz wird somit Scheunenfund .... Hier sieht man wie der Klarlack durch das 1500er Korn Stumpf wird. Die Fast-Cut Polierpaste wird direkt nach dem Papierschliff eingesetzt. Hier sieht man die Notwendigkeit der Politur: Trotz ausreichender Verdünnung ist eine Orangenhaut sichtbar.

Nachdem der letzte Papierschliff erfolgt ist, erfolgt die Kontrolle unter Kunstlicht. Im Kunstlich (am besten Neonlicht) sind die Kratzer besser zu sehen als im Tageslicht. Es dürfen keine sichtaren Schleifkratzer, Kocher oder sonstige Fehler vorhanden sein. Danach erfolgt der Einsatz der Polierpasten. Hier wurden Pasten von 3M verwendet. Je nach oberfläche kann die Fast-Cut-Paste eingesetzt werden, diese entspricht ungefähr einer 3000er Körnung. Nur kurz an kritischen Stellen verwenden, amit der Klarlack nicht durchgeschliffen wird. Danach kommt die Feinschleifpaste zum Einsatz. Diese kann ausführlich benutzt werden, sie bildet eine Grundlage für die Anschliessende Politur. Vorsicht beim maschniellen Einsatz an den zerbrechlichen Holzteilen! Den Mirror-Finish erhält man durch den Einsatz der Politur.

Als Polierscheiben können Schaumstoffteller oder wie in diesem Fall Schwabbelscheiben aus Baumwolle eingesetzt werden. Wichtig ist für jede Paste eine eigene Schwappelscheibe zu verwenden. Die Körnungen dürfen nicht gemischt werden.

Das Ergebnis ist überwältigend. Eine absolut glatte, extrem spiegelende, hochglänzende Oberfläche liegt über den Holz-Applikationen und lässt sie extrem edel aussehen.

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